Xaduno vs. jobs.ch —
der ehrliche Vergleich.
«Ich habe doch jobs.ch — wozu Xaduno?» jobs.ch ist ein Stellenportal mit angehängtem Bewerbungstool. Xaduno ist das Recruiting-System darüber — mit dem du auch auf jobs.ch ausschreibst, aber alle Bewerbungen an einem Ort managst. Kein Entweder-oder, sondern zwei verschiedene Dinge.
Xaduno und jobs.ch im Vergleich.
Stand Juni 2026. Alle Angaben zu jobs.ch nach bestem Wissen aus öffentlichen Quellen (siehe unten); «k.A.» = keine belegte Angabe verfügbar. Irrtum vorbehalten — Hinweise nehmen wir gerne entgegen.
Der Denkfehler — Apfel mit Birne
Man kann jobs.ch und Xaduno nicht direkt vergleichen, weil es zwei verschiedene Kategorien sind. jobs.ch ist ein Stellenportal: Du kaufst dort Sichtbarkeit für ein Inserat. Damit Kunden die Bewerbungen verwalten können, liefert jobs.ch ein einfaches Bewerbungstool mit — praktisch, aber bewusst auf das Nötigste beschränkt.
Xaduno ist ein Recruiting-System: Es schreibt aus (Multiposting auf 1100+ Portalen, inklusive jobs.ch), bindet die Bewerbung in deine eigene Website ein und führt alle Kandidaten in einem Tool zusammen — bis hin zum Mitarbeiterdossier nach der Einstellung.
Kurz: jobs.ch ist einer der Kanäle, auf denen du ausschreibst. Xaduno ist die Ebene, die diese Kanäle bündelt und den ganzen Prozess danach übernimmt.
Das eigentliche Problem — jedes Portal sein eigenes Tool
Sobald du auf mehr als einem Portal ausschreibst, wird das Portal-Tool zum Nachteil. Schreibst du dieselbe Stelle auf jobs.ch und z.B. Ostjob aus, hast du plötzlich zwei getrennte Bewerbungstools mit zwei getrennten Eingängen. Drei Portale = drei Inseln. Niemand hat den Überblick, Bewerbungen gehen unter, und das Team weiss nicht, wer wen schon kontaktiert hat.
Mit Xaduno schreibst du einmal aus, verteilst auf alle Portale gleichzeitig — und alle Bewerbungen landen in einem einzigen Eingang. Egal ob sie über jobs.ch, Ostjob oder das Bewerbungsformular auf deiner eigenen Website kommen.
«Aber ich schreibe ja nur auf jobs.ch aus»
Auch dann gewinnst du mit Xaduno — denn das mitgelieferte jobs.ch-Tool kann vieles nicht, was im Alltag den Unterschied macht. Ein typischer Bewerbungs-Eingang auf jobs.ch sieht so aus: Die Bewerbung kommt rein, du siehst Name, CV und Kontaktdaten — aber nur zum Kopieren. Du kopierst die E-Mail-Adresse raus und schreibst aus deinem persönlichen Geschäfts-Postfach, ohne Vorlage, ohne Verlauf, ausserhalb des Tools. Willst du den Lebenslauf dem Abteilungsleiter zeigen, lädst du das PDF herunter und schickst es separat. Und niemand im Team sieht, was mit dem Kandidaten schon besprochen wurde.
Bei Xaduno passiert all das in einem System: Bewerber direkt aus dem Tool anschreiben (mit Vorlagen und Verlauf), Kandidaten und CV mit dem Abteilungsleiter teilen oder ihn zur Stelle einladen, Feedback und Status für alle sichtbar. Kein Rauskopieren, kein paralleles Postfach, kein PDF-Hin-und-Her.
Dazu kommt: Die Bewerbung lässt sich direkt auf deiner eigenen Website einbinden. Wer sich über deine Karriereseite bewirbt, landet automatisch im selben Xaduno-Eingang — etwas, das ein Portal-Tool grundsätzlich nicht leisten kann.
Was das jobs.ch-Tool gut macht
Fair gesagt: Für das, was es ist, macht das jobs.ch-Tool seine Sache gut — KI-Zusammenfassung der CVs und eine saubere Bewerber-Pipeline. Der Punkt ist nicht «schlecht», sondern «bewusst begrenzt»: Es ist ein praktisches Werkzeug, das an dein Inserat angehängt ist, kein System, das den ganzen Recruiting-Prozess über mehrere Kanäle und über die Einstellung hinaus trägt.
Genau diese Ebene ergänzt Xaduno — und jobs.ch bleibt dabei als reichweitenstarker Kanal Teil davon.