Aus der Bewerberliste
wird eine Pipeline.
Jede Bewerbung hat eine Stufe, die Unterlagen hängen am Profil und das ganze Team sieht denselben Stand. Die bestehende Excel-Liste importierst du beim Start — ab dem ersten Tag arbeitest du mit dem echten Stand weiter.






Jede Bewerbung hat eine Stufe — und die stimmt.
Statt einer Spalte, die jemand von Hand nachführt, wandern Kandidat:innen per Drag & Drop durch klare Stufen. Wer wo steht, sieht das ganze Team in derselben Ansicht — ohne die Datei zu öffnen, die vielleicht gerade jemand anderes offen hat.
Die bestehende Liste kommt mit.
Der Wechsel scheitert sonst genau daran: Die neuen Bewerbungen wären im System, die laufenden weiter in der Tabelle — und man pflegt beides. Deine Kandidatenliste importierst du direkt als Excel- oder CSV-Datei, und wir begleiten dich dabei. Ab dem ersten Tag arbeitest du mit dem echten Stand weiter.
Die Unterlagen liegen beim Kandidaten, nicht daneben.
Lebenslauf, Zeugnisse und Diplome hängen am Profil statt in einem Ordner mit ähnlichem Namen. Fehlt etwas, forderst du es mit einem Klick an — die Person lädt es selbst hoch, und es landet dort, wo es hingehört.
Eine Excel-Liste mit Bewerberdaten hat kein Löschkonzept.
Personendaten auf einem Netzlaufwerk lassen sich weder auf berechtigte Personen einschränken noch nachvollziehbar löschen. Das revidierte Datenschutzgesetz verlangt beides. In Xaduno steuerst du den Zugriff über Rollen, die Daten liegen in der Schweiz, und beim Austritt exportierst du alles vollständig.
Nach der Zusage wartet die nächste Tabelle.
Wer die Bewerberliste in Excel führt, führt meistens auch die Mitarbeiterliste in Excel — plus die Bundesordner im Schrank. Bei Xaduno wird aus dem eingestellten Kandidaten mit einem Klick ein Mitarbeiterdossier: Stammdaten und Unterlagen wandern mit, ohne dass jemand sie abtippt.
Für KMU, die ihr Recruiting bisher selbst organisiert haben
Die Tabelle ist kein Anfängerfehler — sie ist das, was man nimmt, wenn kein System da ist. Sobald mehr als eine Person mitliest oder mehr als eine Stelle offen ist, kippt sie. Genau an diesem Punkt setzt Xaduno an.
Häufige Fragen
Wie lange dauert der Umstieg von Excel auf Xaduno?
Die Einrichtung ist kein Projekt. In der Demo richten wir Xaduno gemeinsam an einer eurer offenen Stellen ein — danach nutzt du es 30 Tage kostenlos. Es braucht weder IT-Abteilung noch Konfigurations-Workshop.
Können wir unsere bestehende Kandidatenliste übernehmen?
Ja. Der Import läuft direkt aus Excel oder CSV — du musst nichts abtippen. Beim Onboarding gehen wir das gemeinsam durch, damit die Spalten sauber zugeordnet sind. Meistens lohnt sich nur der aktive Teil der Liste; abgeschlossene Verfahren lässt man liegen.
Warum reicht eine Tabelle nicht, wenn wir nur zwei Stellen im Jahr besetzen?
Bei zwei Stellen ist die Übersicht selten das Problem — der Datenschutz schon. Bewerberdaten auf einem Netzlaufwerk lassen sich weder auf berechtigte Personen einschränken noch nachvollziehbar löschen. Dazu kommt, dass Absagen, Verlauf und Unterlagen in der Tabelle nicht vorkommen.
Muss das ganze Team geschult werden?
Die Fachabteilung braucht in der Regel keine Einführung: Sie sieht das Kandidatenprofil, vergibt Sterne und schreibt eine Notiz. Wer heute eine Tabelle bedienen kann, kommt mit der Pipeline zurecht.
Wo liegen unsere Daten?
In der Schweiz. Xaduno ist nDSG- und DSGVO-konform, entwickelt in Visp. Bei einer Kündigung erhältst du einen vollständigen Export aller Daten in strukturiertem Format.



