Eintritt und Austritt
ohne Zettelwirtschaft.
Eigene Checklisten für den ersten Tag, ein Inventar pro Person für alles, was ausgehändigt wurde, und ein dokumentiertes Abschlussgespräch beim Austritt. Was zurückkommen muss, steht nicht auf einem Notizzettel.






Aus dem Kandidatenprofil wird ein Mitarbeiterdossier.
Nach der Zusage geht es direkt weiter: Stammdaten, Kontaktdaten und die Bewerbungsdokumente wandern mit. Niemand tippt zum zweiten Mal ab, was im Recruiting schon erfasst wurde.
Der erste Tag läuft jedes Mal gleich gut.
Checklisten legst du selbst an — einmal für den Betrieb, danach für jeden Eintritt wiederverwendbar. So fehlt am ersten Arbeitstag weder der Zugang noch die Einführung.
Was ausgehändigt wurde, steht im Dossier.
Laptop, Schlüssel, Badge, Arbeitskleidung: Was eine Person erhalten hat, wird pro Dossier erfasst. Beim Austritt ist damit klar, was zurückkommen muss — ohne Suchen und Nachfragen.
Das Abschlussgespräch bleibt dokumentiert.
Warum jemand geht, erfährt man genau einmal. Das Abschlussgespräch wird wie jedes andere Gespräch am Dossier festgehalten — und ist beim nächsten Mal noch da.
Für Betriebe, bei denen Ein- und Austritte Handarbeit sind
Der erste Arbeitstag und der letzte sind die zwei Momente, in denen am meisten schiefgehen kann — und beide laufen in den meisten KMU über Gedächtnis und Notizzettel.
Häufige Fragen
Können wir eigene Checklisten anlegen?
Ja. Die Checklisten legst du selbst an — passend zu eurem Betrieb — und verwendest sie danach für jeden Eintritt und Austritt wieder.
Was gehört ins Inventar?
Alles, was eine Person vom Betrieb erhalten hat: Laptop, Schlüssel, Badge, Arbeitskleidung. Beim Austritt ist damit ohne Nachfragen klar, was zurückkommen muss.
Müssen wir die Daten nach der Einstellung neu erfassen?
Nein. Aus dem Kandidatenprofil wird mit einem Klick ein Mitarbeiterdossier — Stammdaten und Bewerbungsdokumente wandern mit.




