Die Zweitplatzierten
sind nächstes Jahr noch da.
Wer diesmal knapp nicht zum Zug kam, ist beim nächsten Bedarf der schnellste Kanal. Im Talentpool bleiben diese Profile erhalten — in Pools, die du selbst anlegst, mit eingeholtem Einverständnis. Statt wieder bei null zu inserieren.






Ein Pool, der zu eurem Betrieb passt.
Nach Abteilung, nach Stelle oder wie es bei euch sonst Sinn ergibt. Du legst die Pools selbst an — nicht wir.
Spontanbewerbungen und Kontakte aus dem eigenen Netzwerk legst du direkt als Profil an — sie brauchen keine offene Stelle.
Xaduno fragt die Person, ob ihr Profil aufbewahrt werden darf. Du musst die Einwilligung nicht selbst organisieren.
Es landet niemand versehentlich im Pool.
Eine Absage schiebt niemanden automatisch in den Talentpool. Du entscheidest bei jedem Profil einzeln — aus einer laufenden Bewerbung heraus oder direkt angelegt, wenn jemand spontan anfragt. Und Xaduno fragt die Person, ob ihr Profil aufbewahrt werden darf.
Damit erfüllst du die Anforderungen des revidierten Datenschutzgesetzes, ohne selbst eine Einwilligung organisieren zu müssen.
Die nächste Runde startet nicht bei null.
Wird eine Stelle frei, schaust du zuerst in den passenden Pool. Profil auswählen, der neuen Stelle zuordnen — ab da läuft es wie jede andere Bewerbung durch deine Pipeline. Die Unterlagen sind schon da, das Team sieht denselben Stand wie immer.
Günstiger als jedes Inserat.
Ein Profil im Pool hat sich schon einmal bei euch beworben — es kennt den Betrieb, und ihr kennt es. Bevor die nächste Ausschreibung rausgeht, lohnt sich der Blick in den Pool: Er kostet nichts und ist in jedem Plan enthalten.
Einmal aufgenommen, immer greifbar.
Aus einer laufenden Bewerbung heraus oder direkt angelegt. Du wählst, in welchen Pool es gehört — und Xaduno holt das Einverständnis ein.
Wer diesmal knapp nicht passt, ist beim nächsten Bedarf schon da. Mit Unterlagen, Antworten und dem, was ihr damals notiert habt.
Profil auswählen, der neuen Stelle zuordnen — ab da läuft es wie jede andere Bewerbung durch deine Pipeline.
Für Betriebe, die dieselben Stellen immer wieder besetzen
Saisonstart, Lehrstellenrunde, ein Standort, der wächst: Wer regelmässig für ähnliche Rollen sucht, hat die passenden Leute meistens schon einmal gesehen. Ohne Pool sind sie beim nächsten Mal wieder weg — und die Ausschreibung beginnt von vorn.
Häufige Fragen zum Talentpool
Wie kommen Kandidat:innen in den Talentpool?
Immer durch eine bewusste Entscheidung. Du markierst ein Profil aus einer laufenden Bewerbung für den Pool — oder legst es direkt an, etwa bei einer Spontanbewerbung oder einem Kontakt aus dem eigenen Netzwerk. Es landet niemand automatisch im Pool, nur weil er eine Absage erhalten hat.
Können wir mehrere Talentpools führen?
Ja. Du legst deine Pools selbst an — nach Abteilung, nach Stelle oder nach einer eigenen Ordnung, die zu eurem Betrieb passt. Ein Profil liegt dort, wo ihr es beim nächsten Bedarf sucht.
Brauchen wir das Einverständnis der Kandidat:innen?
Ja — und Xaduno holt es ein. Wer in den Talentpool aufgenommen wird, wird gefragt, ob das Profil für künftige Stellen aufbewahrt werden darf. Damit erfüllst du die Anforderungen des revidierten Datenschutzgesetzes, ohne selbst eine Einwilligung organisieren zu müssen.
Wie reaktivieren wir ein Profil für eine neue Stelle?
Du wählst das Profil im Pool aus und ordnest es der neuen Stelle zu. Ab da läuft es wie jede andere Bewerbung durch deine Pipeline — mit den Unterlagen, die schon da sind.
Ist der Talentpool in allen Plänen enthalten?
Ja, der Talentpool gehört zum Funktionsumfang aller Pläne. Es gibt kein Zusatzmodul und keinen Aufpreis.
Wo liegen die Daten und wie lange?
In der Schweiz. Xaduno ist nDSG- und DSGVO-konform, entwickelt in Visp. Wie lange ein Profil im Pool bleibt, bestimmst du im Rahmen eurer Aufbewahrungsfristen. Bei einer Kündigung erhältst du einen vollständigen Export aller Daten.

